Unwetter - mehrere Einsätze - Notruf überlastet

Ein heftiges Unwetter zog am Montagmittag von Südwesten kommend durch die Grafschaft Bentheim und das Emsland und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Die ersten Notrufe gingen ab etwa 13.05 Uhr bei der Polizei und den Rettungsleitstellen ein. Alleine die Einsatzleitstelle der Polizei in Lingen registrierte über 500 Notrufe aus den beiden Landkreisen. Knapp eine Stunde dauerte das Unwetter in der Grafschaft Bentheim und im Emsland und zog dann Richtung Nordosten weiter. Die FF Emsbüren wurde um 13:27 Uhr alarmiert und arbeitete bis 20:00 Uhr diverse Einsätze ab. Bäume waren auf Häuser, Straßen und Radwege gestürzt.Wir waren mit allen Fahrzeugen und bis zu 40 Einsatzkräften unterwegs und wurden durch die TLK der Feuerwehr Spelle und durch die Feuerwehr Bramsche im Ortsteil Gleesen unterstützt. Einige Bürgerinnen und Bürger konnten die Feuerwehr und Rettungsleitstelle in Meppen wegen der vielen Notrufe nicht erreichen. Wir weisen darauf hin, dass es bei solchen Unwetterlagen (Sturm, Gewitter, Regen ...) zur Überlastung des Notrufes 112 kommen kann. In diesen Fällen ist das Feuerwehrhaus Emsbüren besetzt und kann unter der Rufnummer 9305-118 erreicht werden und Schadensmeldungen entgegennehmen. Achtung, dies gilt nur bei besonderen Lagen, der generelle Notruf der Feuerwehr ist und bleibt die 112.      

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