Die Freiwllige Feuerwehr Emsbüren wünscht Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2015.

 

Vorsicht Kaminbrand!

Die Tage werden kürzer, die Nächte werden länger. Die kalte Jahreszeit kehrt ein und verdrängt den warmen Sommer. Viele Bürgerinnen und Bürger verbringen diese Zeit vor dem heimischen Kamin. Natürlich ist diese "gemütliche Zeit" vor dem Kamin sehr angenehm. Sie birgt jedoch auch viele Gefahren.

Für die Feuerwehren beginnt damit die "Saison" der Schornsteinbrände. Viele dieser Brände können durch die Einhaltung leichter Regeln vorgebeugt oder gar vermieden werden. Einfache Maßnahmen sorgen dafür, dass die Kaminzeit gemütlich bleibt und nicht zur Tortur wird.

In fachkundigen Kreisen ist dann die Sprache von einem Schornsteinbrand, wenn sich abgelagerter Ruß im Schlot entzündet, der durch unvollständige Verbrennung entstanden ist. Ursache hierfür ist oftmals nicht lang genug abgelagertes, noch feuchtes Brennholz, das im Ofen verfeuert wird. Es bildet sich sogenannter "Glanzruß", welcher innerhalb des Schornsteines brennend aufquillt und diesen dann verstopft. Im Kamin entstehen dann Temperaturen von 1.000°C und höher.

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Interne Fortbildung: patientengerechte Rettung aus verunfallten PKW

Am letzten Samstag, dem 18.10.2014 führte die Freiwillige Feuerwehr Emsbüren in den Hallen der Firma Emsflower eine interne Fortbildung durch. Fortbildungsschwerpunkt war die patientengerechte Rettung aus einem verunfallten PKW. Angeboten wurde dieses Seminar von der Firma Weber Hydraulik. Zwei fachkundige Dozenten führten durch das Seminar.

Die knapp 35 Kameraden und Kameradinnen begannen morgens um 9.00 Uhr mit einer theoretischen Einheit dieses Seminar. In einer eigens dafür gefertigten Präsentation konnten die Dozenten der Firma Weber verschiedene Neueinheiten im Bereich der technischen Befreiung von Verunfallten überbringen. Insbesondere die Neuerungen in der Fahrzeugbranche bereiten den Feuerwehren zunehmend Schwierigkeiten, denn die Rettungsgeräte können mit dem Stand der heutigen Technologien nicht immer mithalten. Umso wichtiger ist die Anwendung von  alternativen Rettungsmöglichkeiten.

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Feuerwehr Emsbüren probt den Ernstfall

Am Montag, dem 13.10.2014 führte die Freiwillige Feuerwehr Emsbüren zusammen mit dem DRK Ortsverbrand Elbergen und der Höhenrettungsgruppe des Landkreises Emsland eine einsatzrealistische Übung auf dem Gelände der Gasverdichterstation der Firma EON  im Ortsteil Berge durch. Ziel dieser Übung war die Überprüfung der örtlichen Alarmpläne. Weiterhin sollte das Wassernetz auf dem Gelände der Firma auf seine Funktionalität überprüft werden.

Als Ausgangsszenario wurde die FF Emsbüren durch das Auslösen der automatischen Brandmeldeanlage alarmiert. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung machten sich daraufhin das HLF 20/16, das LF 16/12 sowie der ELW auf dem Weg zum Einsatzort. Vor Ort wurde den ersten Kräften mitgeteilt, dass es in einer Halle zu einer Verpuffung an einer Maschine kam. Zudem wurden zwei Personen vermisst. Daraufhin wurden weitere Emsbürener Einsatzfahrzeuge zur Einsatzstelle gerufen.

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Leistungswettbewerbe in Gersten

Am vergangenen Samstag, dem 20.09.2014 fanden die Leistungswettbewerbe der Emsländischen Feuerwehren des südlichen Brandabschnittes statt. In diesem Jahr nahmen insgesamt 31 Gruppen teil. Auch die Feuerwehr Emsbüren trat mit einer Gruppe an.

Austragungsort war in diesem Jahr die Gemeinde Gersten. Auf dem Sportplatz an der Bregenbecker Straße konnte die Emsbürener Gruppe trotz großen Aufwands der vergangenen Wochen leider nicht das Ziel erreichen, welches zuvor in Ausblick stand. So reichte es am Ende nur für den 27. Platz.

In den Wochen zuvor traf sich die Gruppe, neben dem normalen Feuerwehrdienst, zwei Mal wöchentlich zum Üben. Diesen zusätzlichen Zeitaufwand wusste Gemeindebrandmeister Werner Kley zu würdigen und bedankte sich bei der Gruppe für dieses zusätzliche Engagement.

Im Endergebnis bleibt festzuhalten, dass viele "unnötige" Fehlerpunkte zu dieser Platzierung führten. Dennoch hatte die Gruppe in den vergangenen Wochen viel Spaß und wuchs zu einer festen Einheit zusammen und wird bei den kommenden Wettbewerben in zwei Jahren wieder "neu angreifen".

In den abschließden Grußworten stellte Brandabschnittsleiter Alfons Acker das ständig wachsende Niveau der Feuerwehren fest. In diesem Jahr waren alle teilnehmenden Feuerwehren auf hohem Niveau und konnten mit eindrucksvollen Leistungen beeindrucken. Froh sei man darüber, noch einen solchen Zuspruch zu haben. Probleme des mangelnden Interesses an diesen Leistungsentscheiden, wie in anderen Landkreisen, kenne man im südlichen Emsland glücklicherweise nicht. 

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